Das ist unser Team

Angela Siebold
von Beginn an Mitglied im Verein Ifak, erste Geschäftsführerin des Vereins, Mitglied im Vorstand des Fördervereins Interkultur e.V., Vorsitzende des Paritätischen In Bochum, Dozentin für interkulturelle Kompetenz und DiversityManagement an Hochschulen und Akademien

Uli Pieper
Mitgründer und langjähriger Vorstandsvorsitzender von Ifak e.V., ehrenamtlich aktiv im Verein ifak

Özlem Özturk
Lehrkraft am Gymnasium, Fotografin

Carina Gödecke
Landtagspräsidentin a.D.,Stellvertreter.Vorsitzende der SPD Bochum, Vorstandsmitglied des Freundeskreis der Synagoge Bochum-Herne, ehemalige Vorsitzende der Parlamentariergruppe NRW_Türkei , und vieles mehr

Cem Smets-Kilic
Lehrkraft am Berufskolleg, Koordinator für interkulturelle Kompetenz, Gewinner des Preises „Diversity leben“ der Charta der Vielfalt 2023

Jana Habig
Lehrkraft am Gymnasium, aktuell abgeordnet an die Ruhruniversität für ein Forschungsprojekt zum Antisemitismus

Ahmet Atasoy
Lehrkraft an einer Gesamtschule,,Koordinator für interkulturelle Kompetenz, langjährig abgeordneter Leiter des Netzwerks Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte NRW

„Bildung ist Basis und Schlüssel zugleich für eine erfolgreiche gesellschaftliche Teilhabe. Das war der Grundgedanke von Herbert Siebold . Mit der Gründung der IFAK wollte er einen Beitrag für eine vielfältige, inklusive Gesellschaft leisten. Das ist auch heute eine Grundmotivation vieler pädagogischer Kräfte und beteiligter Menschen im Schulsystem. Ich möchte dieses Engagement für Vielfalt und Inklusion wertschätzen und mit dem Preis fördern.„
Angela Siebold

„Ich bin Uli Pieper, Mitbegründer der IFAK e.V., Lehrer an einer Bochumer Gesamtschule. Ich finde den Preis sehr wichtig, da die Förderung von Multikulturalität und Vielfalt für die Erhaltung der Demokratie von fundamentaler Bedeutung ist, gerade jetzt.„
Uli Pieper

„Hallo, ich bin Özlem. Ich unterrichte seit 17 Jahren Deutsch und Pädagogik – aktuell am Hellweg-Gymnasium.
Neben dem Unterricht beschäftige ich mich auch künstlerisch mit gesellschaftlichen Themen – zuletzt mit einer Fotoausstellung zu Diskriminierung.
Am Projekt nehme ich teil, weil mir Chancengleichheit in der Bildung und die Sichtbarkeit von Vielfalt besonders wichtig sind. Als jemand mit türkischen Wurzeln habe ich selbst erfahren, wie unterschiedlich die Startbedingungen für Kinder sein können – je nachdem, ob Unterstützung aus dem Elternhaus da ist oder nicht. Umso mehr glaube ich, dass Schule ein Ort sein muss, an dem jede Geschichte und jede Herkunft Platz hat.
Deshalb verstehen ich Schule auch als einen Ort gelebter Demokratie, an dem Kinder lernen, ihre Stimme zu finden und Verantwortung zu übernehmen.„
Özlem Özturk

„Mein Name ist Cem Smets-Kilic. Ich bin Lehrer am Berufskolleg Vera Beckers für BWL und interkulturelle Bildung. Seit vielen Jahren entwickle und begleite ich interkulturelle Projekte mit meinen Schüler:innen. Besonders begeistert mich dabei, Menschen kennenzulernen, die mit Mut, Leidenschaft und Offenheit Vielfalt leben und fördern.„
Cem Smets-Kilic

Goethe hat gesagt „Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück. Alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei.“ Und Bildung ist ja bekanntlich die Grundlage für so Vieles: für Teilhabe und Integration, für den Abbau von Vorurteilen, für ein selbstbestimmtes Leben, für ein gutes und respektvolles Miteinander und für Freiheit. Bildung kann im wahrsten Sinne des Wortes die Welt verändern. Deshalb ist Bildung der Schlüssel für die Tür, die wir für alle Kinder und Jugendlichen aufschließen müssen. Ganz im Sinne von Goethe brauch es dazu recht viele, vielfältige und vor allem interkulturelle Begegnungen, damit wir in Zukunft nicht mehr über Integration sprechen müssen, weil sie längst gelebter Alltag geworden ist. Diesen Wunsch vor Augen, unterstütze den Herbert Siebold Preis, der Schulen und schulische Projekte auszeichnet, die das Ziel „Vielfalt leben und Zukunft gestalten“ mit Leben füllen.
Carina Gödecke

„An unserer Schule sehe ich, wie einzelne Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie andere Beteiligte mit Herzblut, Engagement und Überzeugung dazu beitragen, dass Migration zu der Chance wird, die sie sein kann, sein soll und sein muss. Mit diesem Preis wird solche Arbeit gewürdigt und sichtbar gemacht – und damit Schule von dort aus verändert, wo sie wirklich geschieht.„
Jana Habig
„Vielfalt ist Stärke – Bildung ist Schlüssel – Demokratie ist Ziel!
Ich engagiere mich in dem Projekt, weil Schule ein zentraler Ort für Demokratiebildung ist. Vielfalt verstehe ich als Stärke, Bildung als Schlüssel zu Teilhabe und Gerechtigkeit. Mit meiner Arbeit möchte ich Projekte sichtbar machen, die Demokratie lebendig machen und Chancengerechtigkeit stärken.„
